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COMPASS Private Pflegeberatung GmbH eröffnet Berliner Regionalbüro

In der Region Berlin-Brandenburg unterstützen acht COMPASS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Menschen bei Fragen rund um Pflege und Pflegebedürftigkeit.

COMPASS Private Pflegeberatung GmbH eröffnet Berliner Regionalbüro

Prof. Adelheid Kuhlmey und Dr. Sybill Klotz haben eine fachliche Einschätzung der Pflegeberatung gegeben

COMPASS Private Pflegeberatung GmbH, eine Tochtergesellschaft des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband), hat heute das Regionalbüro Berlin eröffnet.
„In der Region Berlin-Brandenburg unterstützen acht COMPASS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Menschen bei Fragen rund um Pflege und Pflegebedürftigkeit“, erläuterte Elisabeth Beikirch, Geschäftsführerin von COMPASS, Organisation und Konzept der Pflegeberatung der Privaten.

Das Regionalbüro diene den Pflegeberatern und ihren Teamleitern als Treffpunkt für interne Abstimmungen und Gespräche mit Netzwerkpartnern. „Die Beratungsgespräche finden in der Regel bei den Menschen zu Hause statt. Denn wir wollen uns mit unserem Angebot auf die Menschen mit Informations- und Hilfebedarf zubewegen und sie nicht zusätzlich belasten“, so Beikirch. Die Pflegeberatung der Privaten sei unabhängig und kostenfrei, betonte die Geschäftsführerin.

Die Pflegeberatung durch COMPASS sei ein „Meilenstein im Bestreben des PKV-Verbandes, die Qualität in der Pflege weiter zu verbessern und dem gestiegenen Informationsbedarf einer alternden Gesellschaft Rechnung zu tragen“, sagte Beikirch weiter. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales in Tempelhof-Schöneberg ordnete die Pflegeberaterung der Privaten aus politischer Sicht ein. Adelheid Kuhlmey, Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Charité Berlin, stellte in ihrem Vortrag die Bedeutung der Pflegeberatung in einer alternden Gesellschaft heraus.

Im Anschluss an die Reden hatten die Gäste aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, der Verwaltung und Politik die Möglichkeit, die Teamleiter und Pflegeberater der Region kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich über die Pflegeberatung von COMPASS zu informieren. „Die Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Pflegebereich ist ein elementarer Bestandteil unserer Arbeit“, betonte Beikirch.

COMPASS ist seit Januar deutschlandweit mit rund 200 Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern tätig. Wer Rat und Unterstützung sucht, kann sich an die bundesweit gebührenfreie Servicenummer wenden. Die telefonische Pflegeberatung vermittelt auf Wunsch des Ratsuchenden auch einen Termin vor Ort. Die Versicherten können sich auch an Ihr Versicherungsunternehmen wenden. Dieses stellt ebenfalls auf Wunsch den Kontakt zur COMPASS-Pflegeberatung her.