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Zugang zur digitalen Beratung ermöglichen

„Ihre erste Pflegeberatung per Videogespräch erfüllt einige meiner Klient*innen mit Stolz, weil sie sich damit eine neue Technik erschlossen haben. Andere überraschen mich, weil sie Videogespräche bereits routiniert nutzen“, berichtet Simone Schumacher, Pflegeberaterin in Sachsen-Anhalt, von ihren Erfahrungen mit der noch recht neuen Beratungsform.

Als compass 2022 als erstes großes Pflegeberatungsunternehmen bundesweit Pflegeberatungsgespräche zusätzlich auch als Videogespräch anbot, war Simone Schumacher, Pflegeberaterin in Sachsen-Anhalt, erst einmal vor allem eins: Nervös. „Ich hatte echt Angst vor der Technik. Ich habe gefühlt 1000 Mal geübt digitale Beratungstermine zu erstellen, weil ich ja möchte, dass für meine Klient*innen alles reibungslos klappt. Seitdem ich darin Routine habe, bin ich echt begeistert von der neuen Beratungsmöglichkeit“, betont die Pflegeberaterin. Bei ihren Klient*innen erlebe sie auch die ganze Bandbreite an Reaktionen.

Neugier, Unsicherheiten und Begeisterung – die Reaktionen sind vielfältig

Manche Klient*innen sind neugierig auf die neue Möglichkeit eine Pflegeberatung in Anspruch zu nehmen, andere lehnen diese Lösung aufgrund von Berührungsängsten mit der Technik ab – erst einmal.

Ich merke, dass sich einige scheuen, weil sie noch nie per Videogespräch gesprochen haben. Da kann ich sie gut abholen, weil ich ja auch große Scheu hatte. Ich sage dann ganz offen, dass es mir genauso ging und wenn ich das schaffe, mich mit der Technik vertraut zu machen, schaffen sie es auch.

Selbstverständlich stimme sie sich vor der ersten Pflegeberatung per Videogespräch immer gut mit ihren Klient*innen ab, wie sie vorgehen, falls es Probleme geben sollte. Neben dem Handy haben viele noch einen Festnetzanschluss über den sie bei Unsicherheiten genau erklärt, wie die Klient*innen über das Handy dann in das Videogespräch kämen.

Wenn Klient*innen mich dann in ihrer ersten Pflegeberatung per Videogespräch auf dem Bildschirm sehen, freuen sie sich immer total über den Erfolg, dass es geklappt hat. Das ist immer total herrlich zu sehen.

Grundsätzlich sei sie aber sehr überrascht gewesen, wie viele ältere Menschen Videotechnik schon nutzen, um mit Kindern oder Enkelkindern im Kontakt zu bleiben, verrät Simone Schumacher weiter.

Welche Beratungsform es wird, entscheiden die Klient*innen

Ob die Beratung am Telefon, vor Ort oder per Videogespräch stattfindet, entscheiden bei Beratungen von compass selbstverständlich die Klient*innen selbst. „Ich fahre sehr gerne zu meinen Klient*innen, um sie zu Hause zu beraten. Mit manchen von ihnen, die die Beratung vor Ort bevorzugen, probiere ich dann dennoch nach einem Gespräch dazu eine Pflegeberatung per Videogespräch aus – für den Notfall. Mir ist wichtig, dass meine Klient*innen den Nutzen für sich erkennen, den diese neue Beratungsform haben kann.“ Die Klient*innen seien für diese Alternative dann immer sehr offen. „Wenn Klient*innen total unsicher im Umgang mit Smartphones oder Computern sind, biete ich ihnen außerdem an, dass ich ihnen die Technik bei einem Beratungstermin vor Ort zeige und wir uns gemeinsam ansehen, wie die Pflegeberatung per Videogespräch funktioniert. Damit kann ich den Stress sehr gut rausnehmen,“ schildert die Pflegeberaterin ihre Erfahrungen weiter.

Erleichterung für Familien mit pflegebedürftigen Kindern

Ganz besonders gut komme die Möglichkeit der Pflegeberatung per Videogespräch bei Eltern mit pflegebedürftigen Kindern an. „Für sie ist das einfach eine Zeitersparnis. Sie müssen nicht aufräumen, die Videoberatung geht in der Regel auch etwas schneller als eine Beratung vor Ort, weil man direkt im Thema drin ist. Ich kriege hier durchweg positives Feedback“, fasst Simone Schumacher zusammen.

Darum geht es in Pflegeberatungsgesprächen

„Als Pflegeberaterin ist es meine Aufgabe hilfreiches Wissen weiterzugeben und meine Klient*innen dabei zu unterstützen ihre Pflegesituation so individuell zu gestalten, dass sie für die Beteiligten stimmig ist“, erklärt Simone Schumacher. „Der erste Schritt ist immer, die Informationen im Gespräch zu sondieren und herauszufinden, wo der Schuh genau drückt. Es bringt nichts, den Ratsuchenden alles Wissen überzustülpen, das ich habe, sondern ich muss genau hinhören und nachfragen, worum es geht - und dann eben auf die relevanten Themen eingehen.“ Das funktioniert über alle drei Beratungsformen sehr gut - ob die Pflegeberatung dann am Telefon, per Videogespräch oder bei einem Besuch vor Ort stattfindet, entscheidet die Person, die sich mit der Beratungsanfrage an compass wendet.

Es ist ein Teil unserer Unternehmenskultur, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu fördern. Eine Pflegeberaterin von compass kommt dazu regelmäßig ins Haus. Unsere Mitarbeitenden nehmen die Beratung gerne und rege an.

Anke Holste, LVM Versicherung

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