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Doppelt mobil mit Fahrrad und Dienstwagen

Sein Rad ist für ihn nicht nur Türöffner zu den Gesprächen mit den Klient*innen, sondern trägt auch zur Steigerung seiner Lebensqualität bei. Pflegeberater Sebastian Schwabe nutzt – wann immer möglich – Drahtesel statt Dienstwagen.

Das Fahrrad als Alterntive zum Dienstwagen: Pflegeberater Sebastian Schwabe präsentiert seinen Drahtesel.
Mit dem Fahrrad zur Pflegeberatung - für Sebastian Schwabe ein schöner Bonus in seinem Job.

Eine meiner ersten Amtshandlungen bei compass, nachdem ich die Probezeit abgeschlossen hatte, war, mir die Freigabe für die berufliche Nutzung meines Fahrrads einzuholen“, erzählt Sebastian Schwabe schmunzelnd. Er ist seit viereinhalb Jahren Pflegeberater vor Ort in und südlich von Hannover. Selbst wohnt er mittlerweile im Speckgürtel der Stadt, etwa 10 Kilometer von der Innenstadt entfernt. „Natürlich muss die Anfahrt zu Klient*innen grundsätzlich ökonomisch sein, aber die Rechnung geht auf vielen meiner Strecken auf, so dass ich dann das Rad nehme. Ich brauche vielleicht etwas mehr Zeit, um statt mit dem Auto mit dem Fahrrad in die Stadt zu kommen, doch ich spare dann am Ziel wieder Zeit, weil ich keinen Parkplatz suchen muss“, schildert der Pflegeberater seine Erfahrungen. Mit der Freigabe der Nutzung erhielt er von compass einen Fahrradhelm und ein Schloss. Außerdem beteiligt sich compass an notwendigen Reparaturen.

Das Rad als Türöffner

Bei den Klient*innen kommt die Anfahrt des Pflegeberaters mit seinem Fahrrad gut an. „Ich werde regelmäßig darauf angesprochen, wenn ich mit dem Rad komme und oft ist das ein super Gesprächseinstieg“, schildert Sebastian Schwabe. „Es gibt einerseits die, die selbst viel Rad gefahren sind oder noch fahren. Andererseits habe ich manchmal Klient*innen, die hadern und denken, dass ihr Anliegen nicht wichtig genug sei, um einen Hausbesuch zu rechtfertigen. Wenn ich dann erwähne, dass ich – sofern das Wetter es zulässt – gerne mit dem Rad vorbeikomme, ist das oft ein Signal, dass ich wirklich in der Nähe bin und es fällt ihnen leichter das Beratungsangebot vor Ort anzunehmen.“

Schön-Wetter-Radler?

Wirklich abhalten kann ihn nur schlechtes Wetter – und damit meine er nicht nur den Regen, ergänzt er. „Es klingt absurd, aber durch die Hitze im Sommer, die wir wegen des Klimawandels haben, steige ich dann leider auf den Strecken, die ich sonst mit dem Rad mache, ins Auto um. Durchgeschwitzt oder in kurzen Hosen bei Klient*innen anzukommen, geht halt nicht“, resümiert er.

Dass es gar nicht so häufig so stark regnet, dass man das Fahrrad stehen lassen müsse, merke man auch sehr schnell, wenn man anfängt regelmäßig Rad zu fahren. „In den 4,5 Jahren ist es mir 1,5 mal passiert, dass ich entgegen der immer recht optimistischen Wettervorhersage meiner Wetter-App doch sehr nass geworden bin. Das halbe Mal war nach einer letzten Beratung wo ich durch den strömenden Regen nach Hause radeln musste – da konnte ich mich ja dann schnell umziehen. Seitdem habe ich immer eine kleine Regenjacke dabei und im Herbst und Frühling eine Regenhose. Letztere musste ich aber noch nie nutzen“, erzählt Sebastian Schwabe. 

Radfahren - gut für das Gemüt

Auf die Frage, was denn die längste Strecke gewesen sei, die er beruflich mit dem Rad zurückgelegt habe, antwortet er mit einem zufriedenen Lächeln:

Bei äußerst schönem Wetter bin ich mal zu drei Beratungsterminen insgesamt 45 Kilometern Wegstrecke gefahren. Aber üblicherweise fahre ich an einem Arbeitstag zwischen 20 und 30 Kilometern.

Sebastian Schwabe, Pflegeberater

Er schildert, dass er durch die körperliche Betätigung zwischen den Beratungen einfach entspannter sei und beim Radfahren wunderbar abschalten könne – so komme er immer mit frischem Kopf bei den nächsten Ratsuchenden an. Außerdem habe man bei durchschnittlich 25 km Wegstrecke am Ende des Arbeitstages definitiv das Gefühl sich bewegt zu haben.

„Für mich ist die Möglichkeit mein Fahrrad auf den Beratungswegen zu nutzen eine echte Steigerung meiner Lebensqualität. Während meiner Arbeitszeit die Möglichkeit zu haben, mich körperlich zu betätigen, ist einfach toll. Von den 10 Kilometern, die ich nach Hannover reinfahre, fahre ich 8 Kilometer durch die Natur, was einfach richtig schön ist. Das ist Gesundheitsförderung und mein Wohlbefinden ist gesteigert“, so der Pflegeberater.

Fahrradleasing für Mitarbeitende

Seit Kurzem ist es bei compass für alle Mitarbeitenden möglich über das Unternehmen ein Fahrrad oder E-Bike zu leasen. „Seitdem liebäugele ich gedanklich immer mal wieder damit mir ein E-Bike oder auch ein Klapprad anzuschaffen“, erzählt Sebastian Schwabe. „Wäre da nicht dieser eine limitierende Faktor: Die begrenzten Kapazitäten des heimischen Fahrradschuppens.“

Ich möchte ihrer Pflegeberaterin hiermit mal ein großes Lob ansprechen. Sie ist sehr kompetent und kann einen wirklich gut und umfassend beraten.

Sonja K., Klientin

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