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„Mein Job ist für mich wie ein Gewinn im Lotto“

Maria Landerer arbeitet seit 14 Jahren bei compass. Am 1. Januar 2009 hat sie als Pflegeberaterin vor Ort in der Region München begonnen – kurz nachdem das Unternehmen gegründet wurde. Diesen Sommer verlässt sie compass und geht in den Ruhestand. Im Interview blickt sie zurück:

Maria Landerer ist seit 14 Jahren Pflegeberaterin bei compass.

Frau Landerer, wie sind Sie zu compass gekommen?

Ich habe eine Weiterbildung zur Case Managerin absolviert und bin anschließend Mitglied bei der DGCC (Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management) geworden und habe in Folge dessen eine Fachzeitschrift zugeschickt bekommen – darin war eine ganze DINA4-Seite mit einer Stellenanzeige von compass. Darauf stand: „Etwas Neues entsteht – gestalten Sie mit!“. Das hat mich angesprochen, ich habe mich beworben und die Stelle zum Glück bekommen.

Was hat Sie damals an compass überzeugt?

Die Arbeit in der Pflegeberatung hat mich schon immer interessiert.

Ich habe damals in der ambulanten Pflege gearbeitet und als Teamleitung ganz viele Beratungseinsätze nach § 37.3 SGB XI gemacht. Die Leute hatten niemanden, keine Ansprechpartner*innen für ihre Fragen. Ich habe mich ihnen angenommen, habe ganz viel telefoniert und versucht ihre Fragen so gut es geht zu beantworten. Eigentlich wollte ich mich dann als Pflegeberaterin selbstständig machen, aber das war als Einzeldienstleistung nicht möglich.

Als ich dann eben dieses Inserat von compass in der Zeitung gelesen habe, war das genau das, was ich mir schon immer als meine Arbeit vorgestellt habe. Das war für mich wie ein Sechser im Lotto.

Maria Landerer, Pflegeberaterin bei compass

Bei compass arbeiten Sie als Kombiberaterin, machen also weiterhin diese Beratungseinsätze bei Pflegegeldbezug, aber auch Pflegeberatungen nach § 7a SGB XI. Was schätzen Sie nach 14 Jahren an Ihrer Arbeit als Pflegeberaterin besonders?

Ich schätze besonders die persönliche Beziehung zu meinen Klient*innen. Manche betreue ich schon seit Ende 2010 – wenn man Menschen so lange begleitet, dann hat man einfach ein gutes Vertrauensverhältnis und die Menschen öffnen sich mir und so kann ich ihnen individuell helfen.

Durch meine Arbeit habe ich gelernt, dass man jeden Menschen nehmen muss, wie er ist. Jeder Mensch ist anders. Wenn wir zu den Menschen nach Hause kommen, ist in der Regel der größte Teil ihres Lebens vorbei und wir wissen ja gar nicht, was ihnen schon alles passiert ist.

Wenn ich so zurückblicke denke ich: Für mich war es die richtige Arbeit, auch weil ich alle meine Erfahrungen aus dem ‚Pflegeleben‘ miteinbringen konnte.

Was macht compass aus Ihrer Sicht zu einer guten Arbeitgeberin?

Ich habe immer Teamleitungen gehabt, bei denen man sehr selbstständig gearbeitet hat und das fand ich immer gut. Für mich persönlich war es sehr viel Wert, dass ich meine Arbeitszeit selbst einteilen konnte. Gerade wenn man, wie ich, eine Familie hat. Ich habe selber fünf Kinder und später war dann auch meine Mutter hilfebedürftig. Ich konnte für meine Mutter die Arzttermine ausmachen, mit ihr hinfahren und dann entsprechend meine Arbeitszeit so einteilen. Das hat man sonst nirgends, wenn man irgendwo in einer stationären Einrichtung arbeitet und feste Arbeitszeiten hat. Das ist wirklich Luxus.

Und ich fühle mich im Unternehmen wohl. Ich mag mein Team. Wir haben einen sehr offenen Austausch und man kann sich jederzeit bei allen melden und unterstützt sich gegenseitig.

Sie werden compass in diesem Jahr verlassen und gehen in Rente. Was werden Sie vermissen?

Ich werde den Austausch vermissen. Und natürlich die Gespräche mit den Klient*innen. Und ich denke: Das gilt andersherum genauso. Manche haben mich sogar schon gefragt, ob ich ihnen nicht meine private Telefonnummer geben könnte – das geht natürlich nicht. Aber dafür habe ich ja eine Nachfolgerin, die sich künftig um meine Klient*innen kümmern wird.

(Sie lacht) Ich habe viele Ehrenämter und sechs Enkelkinder – ich denke, damit wird mir auch nicht langweilig.

Kürzlich nahm ich zum wiederholten Male das Angebot Ihrer Institution in Anspruch, mich hinsichtlich der Pflege meiner Mutter beraten zu lassen. Beide Gespräche waren durch eine außerordentliche Fachkompetenz, Sachkunde wie auch Menschlichkeit geprägt.

Nicole L., Klientin

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