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Mein Start bei compass während COVID-19

Als ich mich Ende 2019 auf eine Stellenanzeige bei compass bewerbe, bin ich auf der Suche nach einer sinnfüllenden Tätigkeit. Aus einer Onlineagentur kommend möchte ich nicht länger Produkte und Profit, sondern Menschen in den Fokus meiner Arbeit stellen. Aus meinem Freundeskreis ist mir compass und das Wirken des Unternehmens bereits bekannt und als ich das Stellenangebot mit dem Titel „Mitarbeiter Community Management“ lese, bin ich begeistert. In den formulierten Aufgaben finde ich mich sofort wieder und so sende ich kurzerhand meine Bewerbung unkompliziert über das Bewerberportal ein.

Das Jahr 2020 bricht an und ich erhalte schnell eine positive Rückmeldung! Ich werde zum Gespräch in die Zentrale in Köln eingeladen. Dort treffe ich auf die Abteilungsleiterin Politik und Kommunikation sowie eine Personalerin. Die Stimmung ist auf Anhieb sehr angenehm und nach den ersten zehn Minuten legt sich auch meine Aufregung. Ich werde mündlich in verschiedene Situationen geschickt und soll schildern, wie ich mich verhalte. Hier vertraue ich auf mein Bauchgefühl und dieses führt mich zusammen mit meiner Berufserfahrung gut durch dieses erste gegenseitige Kennenlernen.

Wenige Tage später erhalte ich prompt die Einladung zu einem zweiten Gespräch mit denselben Gesprächsteilnehmern. Ich freue mich sehr darauf, bin aber gleichzeitig aufgeregt. Kommen neue Fragen auf mich zu oder wird geprüft, ob ich die Fragen noch einmal identisch beantworte? Lerne ich weitere mögliche neue Kollegen kennen oder muss ich mich vor weiteren Führungspersönlichkeiten präsentieren? Tatsächlich sollte beiden Seiten lediglich die Möglichkeit geschenkt werden, in der Zwischenzeit aufgekommene Fragen stellen zu können. Großartig! Es gibt mir ein viel besseres Gefühl zu wissen, wie sorgfältig compass neue Mitarbeiter auswählt. Auf diese Weise fühle auch ich mich bestätigt, bei dem für mich passenden Unternehmen anzukommen. Schnell steht fest: Ich werde für compass arbeiten!

compass hat innerhalb kürzester Zeit für alle Kollegen den Arbeitsplatz Homeoffice ermöglicht.

Kurz vor meinem ersten Arbeitstag meldet sich unerwartet ein fremdartiges Virus und entwickelt sich schnell zur Pandemie: Covid-19. Noch bevor ich mir allerdings Sorgen bezüglich meines Arbeitsbeginns bei compass machen kann, nimmt meine Vorgesetzte mit mir Kontakt auf und bespricht mit mir das weitere Vorgehen. compass hat innerhalb kürzester Zeit für alle Kollegen den Arbeitsplatz Homeoffice ermöglicht – ein wahrer Kraftakt – und somit die Gesundheit der Mitarbeiter priorisiert.

So beginnt mit meinem ersten Arbeitstag Anfang April auch für mich eine ungewöhnliche Einarbeitungsphase im Homeoffice. Anstatt meine neuen Kollegen persönlich kennen zu lernen und im direkten Austausch von Ihnen zu lernen, taste ich mich digital heran. In telefonischen Gesprächen mit Kollegen aller Abteilungen wird mir sehr deutlich gezeigt, dass ich sehr willkommen bin. Besonders meine Vorgesetzte sowie mein direktes Team bringen mir compass sowie mein zukünftiges Aufgabenfeld in engmaschigen Abstimmungsrunden via Videocalls näher. Stets wird mir signalisiert: ich kann jederzeit Fragen stellen, jeder ist ansprechbar für mich. Schnell kristallisiert sich heraus: digital ist sehr viel mehr möglich, als bislang angenommen.

Ich bin beeindruckt, wie viel Wissen die Pflegeberater unseren Klienten vermitteln.

Ganz besonders schätze ich die zahlreichen Telefonate der Pflegeberater, bei denen ich in meinem ersten Monat hospitieren darf. Dies gibt mir die wertvolle Möglichkeit, meine Kollegen und ihre Arbeit kennen zu lernen. Ich darf nach Rücksprache und mit Zustimmung des Klienten zuhören und erfahre so aus erster Hand, welche Anliegen Pflegebedürfte und ihre Angehörigen haben. Was sie bewegt und vor welchen Herausforderungen sie stehen. Ich bin sehr beeindruckt, wie viel Wissen die compass Pflegeberater in kurzen Gesprächen vermitteln und erlebe, welchen Mehrwert unsere Klienten mitnehmen.

Im zweiten Monat darf ich dann an der regulären Weiterbildung für die PflegeberaterInnen teilnehmen, die alle neuen PflegeberaterInnen bei compass durchlaufen. So lerne ich zum einen Kollegen kennen, die genau wie ich auf Distanz eingearbeitet werden und sich mitten im Prozess des Ankommens befinden. Zum anderen wird mir praktisches Wissen vermittelt, welches die Pflegeberater in ihrem Alltag benötigen. Auch dieses Format empfinde ich als sehr wertvollen Teil meines Einarbeitungsprozesses. Da ich in meinem vorherigen Berufsleben noch keine Berührungspunkte mit dem Themenbereich Pflege hatte, kann ich hier eine ganze Menge Fachwissen mitnehmen.

Anfang Juni steht nun der erste Arbeitstag im Büro vor der Tür. Ich bin sehr gespannt, freue mich auf das persönliche Kennenlernen meiner Kollegen – wenn auch mit Sicherheitsabstand. Großartig, dass ich jetzt auch den Büroalltag und die Atmosphäre in der Zentrale erleben darf. Mit dem erworbenen Wissen, dem andauernden Lernen und dem wachsenden Übernehmen von Aufgaben freue ich mich sehr auf die kommende Zeit bei compass.

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