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Pflege im Heim oder daheim - mit compass eine individuelle Entscheidung

Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in Ihrem häuslichen Umfeld bleiben. Viele Einflussfaktoren können jedoch bewirken, dass die stationäre Pflege die bessere Versorgungsalternative darstellt. Bei dieser Entscheidung kann eine professionelle Beratung helfen.

Die meisten Pflegebedürftigen möchten so lange wie möglich in Ihrem häuslichen Umfeld bleiben. Doch wenn eigene Gebrechen oder die der pflegenden Angehörigen zunehmen, rückt die Frage "Heim oder Daheim?" ins Blickfeld.

Bei der Entscheidung kann eine Beratung durch Profis helfen. So haben es sich die Mitarbeiter*innen von compass zum Ziel gesetzt, das gewünschte Daheimbleiben für Betroffene möglichst lange zu fördern und zu ermöglichen. Eine Pflegeberatung leistet wertvolle Hilfestellung, auf die jede bzw. jeder Pflegebedürftige einen gesetzlichen Anspruch (§ 7a SGB XI) hat.

Die professionellen Berater*innen können aus einem großen Fundus an Wissen über die verschiedenen Unterstützungsangebote schöpfen - von technischen Hilfsmitteln wie Treppenliften oder Notrufsystemen über ambulante Pflegedienste und ehrenamtliche Organisationen bis hin zu Tagespflegeeinrichtungen und betreutem Wohnen. „Wichtig sind uns in der Pflegeberatung die Individualität und die Berücksichtigung persönlicher Wünsche. Hierdurch können wir den Betroffenen die Unsicherheit und die zum Teil empfundene Ohnmacht nehmen, da sie quasi selbst auf den Fahrersitz Platz nehmen und Herr oder Frau über die endgültigen Entscheidungen bleiben“, berichtet Helga Claus, Pflegeberaterin bei compass.

Da die compass-Berater*innen regional arbeiten, kennen sie sich vor Ort bestens aus und haben den Überblick über alle Angebote, von ambulanten Pflegediensten bis hin zu Tagespflegeeinrichtungen und ehrenamtlichen Unterstützungsangeboten.  „Wir klären hierbei auch über die in den jeweiligen Pflegegraden zur Verfügung stehenden Leistungsbeträge auf. Die tatsächlich anfallenden Kosten sind hierbei von der individuellen Inanspruchnahme der Leistungen des etwaigen Anbieters abhängig,“ erläutert Helga Claus. Einen ungefähren Kostenwert für Ihr Bundesland erhalten Sie nach Eingabe Ihrer gewünschten Leistungen durch einen Pflegedienst mit dem Pflegekostenrechner auf www.pflegeberatung.de.  

Zudem helfen die Berater*innen den Pflegebedürftigen und den Angehörigen in der optimalen Zusammenstellung aller im Rahmen der Pflegeversicherung zur Verfügung stehenden Leistungen. Vielfach kann zum Beispiel die Nutzung von Verhinderungs- und Kurzzeitpflegeleistungen sowie die Nutzung der teilstationären Pflege die in die häusliche Versorgung einbezogenen Angehörigen zeitweise entlasten, und damit eine dauerhafte Stabilisierung des Pflegesettings unterstützen.

„Manchmal kristallisiert sich in der Beratung auch heraus, dass ein Pflegeheim nach eingehender Abwägung die bessere Versorgungsalternative darstellt. Auch hier sind wir natürlich über die in Frage kommenden Einrichtungen in der Umgebung im Bilde,“ beschreibt Helga Claus andere Beratungssituationen. Die Pflegeberater*innen können bei der Suche auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche eingehen sowie bei der Auswahl beratend und begleitend unterstützen. Sie wissen über Einzelheiten, wie die zur Verfügung stehenden Zimmergrößen oder das Angebot eines Friseurs im Haus, Bescheid und können so unmittelbar den individuellen Wünschen entsprechend beraten. „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Entlastung von anstrengenden Haushaltstätigkeiten, eine professionelle Betreuung rund um die Uhr sowie die vielen Beschäftigungsangebote manche Senioren nach dem Einzug in ein Pflegeheim sogar regelrecht nach dem Einzug in ein Pflegeheim wieder aufblühen lassen, wenn sie sich fundiert für den Umzug entschieden haben.“ Pflegebedürftige erhalten von der Pflegeversicherung einen pflegegradabhängigen Zuschuss für die stationäre Pflege. Diese Leistungen reichen jedoch nicht aus, um die Kosten für eine stationäre Pflege abzudecken. Je nach Bundesland und gewählter Einrichtung belaufen sich diese Eigenanteile im Durchschnitt in Sachsen-Anhalt auf 1.539 € bis hin zu 2.496 € in NRW (Quelle: VDEK, 2021). Auch in bei Fragen zu denr anfallenden Kosten hilft Ihnen die Pflegeberatung weiter. 

Informationen zur den Versorgungsalternativen auch online finden

Alle wichtigen Informationen rund um das Thema Pflege finden Ratsuchende auf dem Pflege Service Portal www.pflegeberatung.de. In der dort verankerten Pflegesuche können außerdem geeignete Pflegeanbieter in der eigenen Region recherchiert werden.

Auf meinen ersten Anruf bei der zentralen Nummer von compass hatte ich bereits am Folgetag telefonischen Kontakt mit einer Beraterin. Sorgfältig, geduldig und verständlich führte sie mich durch die Antragsformulare. Danach war ich in der Lage zusammen mit meiner Frau die Formulare meiner Pflegeversicherung auszufüllen und abzuschicken.

Dr. Andreas B., Klient

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