Gemeinsam Lösungen finden
Mit Angehörigen über Pflege zu sprechen, fällt oftmals schwer. So kann unsere Pflegeberatung dabei unterstützen.
Die meisten Menschen sind irgendwann im Lauf ihres Lebens mit der Situation konfrontiert, dass sie ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen können. Ob schleichend oder plötzlich, ob durch Krankheiten, Unfälle oder andere Einschränkungen: Auf Hilfe angewiesen zu sein und diese anzunehmen, fällt oftmals schwer. Einige Menschen finden sich schneller mit der neuen Lebenssituation zurecht, andere hadern länger damit. Besonders dann ist die Hürde für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hoch, gemeinsam über Hilfsangebote, Unterstützungsmöglichkeiten und die Organisation der Pflege zu sprechen.
Gemeinsam Lösungen finden
Viele Pflegebedürftige hegen den Wunsch, möglichst lang im eigenen Zuhause zu bleiben. Die Pflege wird dann oftmals von Angehörigen übernommen. Doch neben der eigenen Berufstätigkeit und andere Verpflichtungen kann das auf Dauer sowohl körperlich als auch psychisch belastend sein. Eine solche Überforderung bei der pflegebedürftigen Person anzusprechen, fällt schwer – immerhin möchte niemand zur Last fallen. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig Unterstützung zu holen.
Ein*e Pflegeberater*in kann beim Gespräch zwischen der pflegebedürftigen und pflegenden Person unterstützen und Lösungen aufzeigen, die beiden Seiten zusagen. So gibt es beispielsweise von der Pflegeversicherung bezuschusste Entlastungsangebote, die Angehörigen eine Auszeit ermöglichen und zugleich die Pflege sicherstellen.
Pflegeberatung bietet fachliche und emotionale Unterstützung
Pflegeberater*innen sind nicht nur fachliche Expert*innen für Pflegesituationen, sondern wissen auch um die emotionalen und mentalen Herausforderungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Sie sind darin geschult, auf jede*n Ratsuchende*n individuell einzugehen, umfassend zu beraten und Ängste zu nehmen.
Dabei achten sie auch auf die Bedürfnisse der An- und Zugehörigen, die zwar nicht die Hauptpflege des*der Pflegebedürftigen übernehmen, aber dennoch von der Pflegesituation betroffen sind. Im Video erläutert Teamleiterin Bianca Lauenroth, weshalb die Angehörigenberatung so wichtig ist und wer dabei berücksichtigt wird:

Bianca Lauenroth über Angehörigenberatung
Pflegeberaterin Bianca Lauenroth erklärt, weshalb die Angehörigenberatung so wichtig ist.
AbspielenIm Gespräch zwischen An- und Zugehörigen sowie Pflegebedürftigen können Pflegeberater*innen als Moderator*innen fungieren und dafür sorgen, dass der Austausch verständnisvoll und lösungsorientiert abläuft. Anders als die Betroffenen können Pflegeberater*innen die Situation aus einer unabhängigen, neutralen Perspektive beurteilen und zugleich auf einen umfassenden Erfahrungsschatz im Bereich der Pflege zurückgreifen.
Die Pflegeberatung verfolgt also das Ziel, im Rahmen eines ehrlichen und wertschätzenden Gesprächs auf Veränderungen vorzubereiten, die aufgrund der Pflegebedürftigkeit auf die Betroffenen und ihre Angehörigen zukommen können. Dabei werden die individuellen Sorgen und Bedürfnisse der Ratsuchenden berücksichtigt. So können viele Unsicherheiten und Zweifel bereits im Gespräch mit einem*einer Pflegeberater*in ausgeräumt werden.
Die passende Beratung erhalten
Ob Angehörige*r oder Pflegebedürftige*r, unsere qualifizierten compass-Pflegeberater*innen haben immer ein offenes Ohr für Sie. Befinden Sie sich in einer Pflegesituation und wissen nicht, wie Sie am besten damit umgehen sollen? Oder haben sie andere Fragen bezüglich der Pflege? Dann rufen Sie uns gerne an oder vereinbaren Sie einen Rückruf über unsere Terminbuchung. Wir unterstützen Sie gerne im Rahmen einer Beratung vor Ort, am Telefon oder per Videogespräch.

Pflege Service Portal
Sie möchten sich zum Thema Pflege informieren? In unserem Pflege Service Portal pflegeberatung.de finden Sie hilfreiche Beiträge und Infomaterialien.
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