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Netzwerkarbeit regional und teamübergreifend

Im Märkischen Kreis haben sich die Pflegeberater*innen Sabine Gräfe-Meyer und René Huveneers mit der EUTB getroffen und sich ausgetauscht – über Aufgaben, Fachliches und Netzwerkmöglichkeiten.

In einem kleinen Kreis im Nordwesten des Sauerlands zeigen zwei Pflegeberater*innen von compass, wie gemeinsames Netzwerken teamübergreifend funktionieren kann. René Huveneers und Sabine Gräfe-Meyer, compass-Mitarbeitende aus den Teams „Bergisches Land/Ennepe-Ruhr-Kreis“ und „Südwestfalen“ hatten zuletzt einen Austauschtermin mit der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) Märkischer Kreis – Lüdenscheid. Sie haben viele wichtige Informationen für ihre Beratungen mitgenommen, aber auch einen Einblick in die Aufgaben und Aspekte der Pflegeberatung bei compass geboten. 

„Wir haben uns in der Runde lange ausgetauscht und uns gegenseitig unsere Arbeit und Aufgabenfelder vorgestellt. Aus dem Termin rausgegangen sind wir alle mit einem besseren Verständnis für die Arbeit des jeweils anderen, einem Gesicht zu den Namen und gemeinsamen Anknüpfungspunkten, die für eine bessere Versorgung von Ratsuchenden sorgen können“, erzählt René Huveneers. In der Netzwerkarbeit schätzen die beiden Pflegeberater*innen die EUTB als eine wichtige Akteurin, denn vor Ort fungiert sie auch als Dreh- und Angelpunkt für weitere Beratungsstellen oder Angebote, von deren Kenntnis nicht zuletzt die Ratsuchenden in den Pflegeberatungen profitieren. 

Zwei Teams, eine Region

Auch wenn bei compass Teams für bestimmte Regionen zuständig sind, in denen sie die Pflegeberatung durchführen, und sich dort mit den lokalen Akteur*innen vernetzen, ergibt es manchmal Sinn, einen gemeinsamen, teamübergreifenden Netzwerkkontakt aufzubauen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Beratungsregionen direkt aneinander anschließen. In dem gemeinsamen Termin konnten René Huveneers und Sabine Gräfe-Meyer zeigen, dass bei compass Vernetzung gelebt wird und die Teams miteinander sprechen. Pflegeberaterin Sabine Gräfe-Meyer ergänzt: „In der EUTB in Lüdenscheid wird ähnlich regionsübergreifend gearbeitet. Es war spannend zu hören, wie sie die Versorgung der Ratsuchenden mit den passenden Beratungsstellen und Angeboten möglich machen.“ Zu zweit diesen Termin wahrzunehmen habe geholfen, die unterschiedlichen Sicht- und Herangehensweisen im Hinblick auf mögliche Vernetzungswege einzubeziehen, noch mehr Unterstützungsangebote in den angrenzenden Regionen kennenzulernen und Ratsuchenden durch Vorschläge dieser eine bessere Versorgung in ihrer individuellen Situation zu ermöglichen. 

Dass wir zu zweit bei Netzwerkterminen auftreten, stärkt unsere Sichtbarkeit und betont unsere Außenwirkung in der Netzwerkarbeit. Denn wir zeigen einmal mehr, dass wir Pflegeberater*innen von compass miteinander reden, gut vernetzt sind und dies auch in der Netzwerkarbeit mit den regionalen Akteur*innen genau so leben.

René Huveneers, Pflegeberater nach § 7a SGBXI

Die EUTB als Netzwerkpartner für compass

Fachlich hat sich der Austausch für beide Seiten gelohnt – ein Ziel der Netzwerkarbeit ist erreicht worden. So haben die Pflegeberater*innen etwas über die Arbeitsweise der EUTB erfahren, wie sich üblicherweise Beratungen dort gestalten und welche weiteren Fachstellen es in dem Bereich gibt. Beispielsweise werden Beratungen für Familien mit Kindern mit Behinderung nicht nur bei der EUTB durchgeführt. Auch Sozialpsychiatrische Zentren oder Kinderärzt*innen beraten die Familien in ihren individuellen Situationen und Anliegen. 

René Huveneers erzählt weiterhin: „Manche unserer Klient*innen sehen sich mit dem Erblinden im zunehmenden Alter konfrontiert. Die EUTB kann hier als Multiplikator für Netzwerkpartner*innen dienen, wenn beispielsweise ein besonderes Blindentraining benötigt wird, denn sie haben selbst gute Kontakte, etwa zur Förderung von Menschen mit Behinderung.“ Neben dem fachlichen Austausch über Kompetenzen und Kenntnisse regionaler Anbieter*innen wurde durch den Termin auch der eigenen Netzwerkarbeit in der Region eine neue Perspektive gegeben. So steht beispielsweise die Teilnahme an einem Markt der Möglichkeiten oder das Engagieren in neu kennengelernten Netzwerken aus. 

Es war ein sehr guter erster Austausch und ich bin gespannt, wohin die Reise mit diesem Netzwerkkontakt geht. Die Gebiete sind groß und es wird sich zeigen, wie hier sowohl intern als auch extern eine weitere Vernetzung stattfinden kann.

Sabine Gräfe-Meyer, Pflegeberaterin nach § 7a SGBXI

Der Netzwerkkontakt zwischen der EUTB und compass zeigt, wie die eigene regionale Vernetzung, aber auch die sinnvolle Öffnung in angrenzende Regionen und Gebiete, die Pflegeberatung und somit die Versorgung von Pflegebedürftigen verbessert. René Huveneers und Sabine Gräfe-Meyer wissen künftig, an wen sie sich wenden können, wenn sie ihren Klient*innen bei Schwerpunktthemen der EUTB, wie zum Beispiel der Beantragung von Schwerbehindertenausweisen, weiterführende Informationen und Unterstützung bieten möchten. Gleichfalls wissen die Mitarbeitenden der EUTB, dass sie sich bei spezifischen Fragen, zum Beispiel zur privaten Pflegeversicherung, an die compass-Berater*innen wenden können. René Huveneers bekräftigt: „Es zeugt aus meiner Sicht von Professionalität, die Grenzen der eigenen Beratung zu kennen und hier ein starkes Netzwerk in der Hinterhand zu haben, um den Ratsuchenden die beste Versorgung zu ermöglichen.“ 

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